Competiton – ‘Hotel shabby shabby‘ für das Theater der Welt in Mannheim

3. Januar 2014
1 min read

ARTE CREATIVE lobt zusammen mit raumlaborberlin berlin den Wettbewerb ‘Hotel shabbyshabby‘ für das Festival ‚Theater der Welt‘ in Mannheim aus. Dabei geht es darum, ein Hotelzimmer aus Recyclingmaterialien zu entwerfen und zu bauen.

Eingeladen sind alle „Bastlergenies, Architekturstudierende und Profis ohne Bauauftrag, bis zum 31. Januar 2014 dem Open Call zu folgen und ihren Zimmerentwurf für ihr HOTEL shabbyshabby abzugeben. Die Entwürfe sollten so konzipiert sein, dass man darin angenehm und erlebnisreich schlafen kann. Eine Jury, unter anderem bestehend aus Pedro Gadanho (MoMA New York), Anne Catherine Fleith (feld72, Wien), Benjamin Foerster-Baldenius (raumlaborberlin) und Lukasz Lendzinski (Umschichten, Stuttgart) wird etwa 20 Entwürfe auswählen und die Gruppen nach Mannheim einladen. Dort werden sie dann ihre Entwürfe im eigens dafür eingerichteten Baucamp vom 13. bis 23. Mai 2014 realisieren.“

Alls Infos gibt es im Ausschreibungstext, hier zum Download.

„Hast Du Dich jemals gefragt, warum Hotelzimmer so selten die Orte sind, die man sich wünscht, an denen man gerne einschläft oder aufwacht? Ein gruseliger Teppich, antiseptische Oberflächen, perfide Kunstdrucke und unangenehme Farben an der Wänden, dazu ist die Aussicht enttäuschend und die Hotelbar eine Katastrophe. Dabei wolltest Du so gerne mal Glück haben. Kann es denn so schwer sein, ein Zimmer zu gestalten, in dem man wirklich gerne eine Nacht schlafen möchte? Ein Zimmer, gelegen an einem Ort mit einmaliger Aussicht, mit einem traumhaften Bett und in der Gestalt einer Biberburg?

Das Festival Theater der Welt, Raumlaborberlin und ARTE Creative laden wahnsinnige Bastlergenies, Architekturstudierende und Profis ohne Bauauftrag dazu ein, bis zum 31. Januar 2014 dem Open Call zu folgen und ihren Zimmerentwurf für ihr HOTEL shabbyshabby abzugeben. Die Entwürfe sollten so konzipiert sein, dass man darin angenehm und erlebnisreich schlafen kann. Eine Jury, unter anderem bestehend aus Pedro Gadanho (MoMA New York), Anne Catherine Fleith (feld72, Wien), Benjamin Foerster-Baldenius (raumlaborberlin) und Lukasz Lendzinski (Umschichten, Stuttgart) wird etwa 20 Entwürfe auswählen und die Gruppen nach Mannheim einladen. Dort werden sie dann ihre Entwürfe im eigens dafür eingerichteten Baucamp vom 13. bis 23. Mai 2014 realisieren.

Aus vornehmlich Recycling- oder Mietmaterial sollen 20 einzelne Hütten mit „individuellem Komfort“ entstehen. Sie werden an ausgesuchten Orten der Stadt aufgestellt und installiert: in Parkanlagen, neben Statuen, entlang der Flussauen von Rhein und Neckar, in alten US-Kasernen und auf den Dächern der Häuser. Über den Festivalzeitraum haben Mannheimer, aber auch Gäste von außerhalb, die Möglichkeit, eine Nacht in einem der Zimmer des HOTEL shabbyshabby zu verbringen und eine ungewöhnliche Perspektive auf die Stadt Mannheim zu erleben. Damit soll das Nachdenken über neue architektonische Formen und die Umnutzung städtischen Raumes zu einem öffentlichen Vorgang gemacht werden, der in die Eröffnung eines unkonventionellen Hotelbetriebs mündet. Rezeption und Frühstücksraum dieses dezentral über die Stadt verteilten Hotels sind an einem zentralen Ort direkt am Nationaltheater Mannheim.“

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