Paramount Pictures präsentiert „Operation: Overlord“ (Werbung)
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Die Tage werden wieder kürzer, die Nächte länger. Die Kinosaison beginnt, genau die richtige Zeit, um sich mal wieder öfters einen Streifen auf der Kinoleinwand anzuschauen. Passend zum Start der dunklen Jahreszeit kommt am 8. November diesen Jahres der Film Operation: Overlord von Paramount Pictures in die Kinos: Zu sehen gibt es knapp zwei Stunden lang Thriller, Horror, Nazi-Mutanten und eine Menge Action.
Bis zum Kinostart sind es zwar noch ein ein paar Tage hin, bis dahin kommt hier aber schon mal der offizielle Trailer zum bizarren Action-Horrorthriller „Operation: Overlord“ von J.J. Abrams.
Die Story: Kurz vor den D-Days, an denen die Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg in Frankreich landen, findet eine Truppe amerikanischer Fallschirmjäger durch einen Flugzeugabsturz zufällig den Weg in ein von deutschen Truppen besetzten Dorf in Nordfrankreich. Während ihres Einsatzes stoßen sie auf ein geheimes, unterirdisches Labor, in dem die Besatzer völlig wahnsinnige Experimente an den Dorfbewohnern durchführen, um menschliche Kampfmaschinen zu züchten. Der Kamp gegen die Nazi-Mutanten beginnt.

Regie für den Film hat Julius Avery (Son of a Gun) geführt. Als Produzent zeichnet J.J. Abrams verantwortlich, der bereits mehrfach als Produzent und Regisseur unter anderem bei der Cloverfield-Reihe und diverse Serien am Start war.

Das Drehbuch stammt von den beiden Filmautoren Billy Ray (Vor ihren Augen, Captain Phillips) und Mark L. Smith (The Revenant). Die Hauptrollen spielen Wyatt Russell (22 Jump Street) und Jovan Adepo (mother!) und nehmen den den Kampf gegen eine Truppe genetisch hochgezüchteter Super-Soldaten auf.

Operation: Overlord (Originaltitel: Overlord)
Paramount Pictures
USA 2018
1 Std. 50 Min.
Kinostart in Deutschland: 8. November 2018
Mehr Infos zum Film gibt es bei Youtube und Facebook
Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen „Sponsored Post“, der in Kooperation mit Paramount Pictures entstanden ist. Die Einnahmen aus Werbung finanzieren die Redaktion. Einen Teil der Einnahmen spenden wir zur Unterstützung von Kunstprojekten.






