Kampnagel: Saša Asentić untersucht das revolutionäres Potential von Choreografie

17. November 2013
1 min read

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Der serbische Choreograf und Tänzer Saša Asentić ist aktuell auf Kampnagel zu Gast und untersucht mit dem Stück „Revolution won’t be performed“ das revolutionäres Potential von Choreografie. Dabei unternimmt er eine vielversprechend klingende Reise durch die Revolutionen Europas in den vergangenen 100 Jahren.

Der serbische Choreograf und Tänzer Saša Asentić produziert aktuell auf Kampnagel seine neue Arbeit REVOLUTION WON’T BE PERFORMED, die am 27.November uraufgeführt wird. Er entwirft damit eine Reise durch die Revolutionen Europas in den vergangenen 100 Jahren und untersucht die Rolle von Tanz und Performance in revolutionären politischen Momenten. Inspiration für das Stück war der Hamburger Choreograf Jean Weidt, der in den 20er Jahren mit seiner Gruppe „Die Roten Tänzer“ begann, politisches Tanztheater zu machen. Asentić thematisiert die Darstellbarkeit von Revolution, die Verbindung von Tanz, Krieg und Arbeit sowie die Rolle von Kunst in der heutigen und der morgigen Gesellschaft. Der in Serbien und Deutschland arbeitende Choreograf und Kulturaktivist Saša Asentić war auf Kampnagel bereits mit MY PRIVATE BIO-POLITICS im LIVE ART FESTIVAL 2011 zu Gast.

Die Uraufführung findet am Mi 27.11. um 20:00 Uhr statt. Weitere Vorstellungen sind am Do 28.11. und Fr 29.11. jeweils 20:30 Uhr.

Für die Vorstellung am 29. November haben wir 3 x 2 Karten zu vergeben. Bei Interesse einfach bis zum 25.11. diesen Blogpost kommentieren (mit Emailadresse und vollem Namen).

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via Mail | all images © Kampnagel

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