Nue York: Self-Portraits of a Bare Urban Citizen – No Fashion Photography
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Nue York: Self-Portraits of a Bare Urban Citizen – No Fashion Photography

Kleidung ist viel mehr als nur eine Hülle. Kleidung und Mode nehmen Einfluss auf die Kommunikation und das soziale Miteinander von Menschen. Mode beeinflusst die Stimmung und unsere Gefühle. Nicht zuletzt bestimmt Kleidung den vermeintlichen sozialen Status des Gegenüber. Ohne Kleidung durch die Stadt zu gehen ist für die meisten undenkbar und ist in vielen Ländern sogar verboten.

Zudem prägt Mode das Erscheinungsbild und die Wahrnehmung von Großstädte. Ganze Städte wie New York definieren sich über Mode und ernennen sich selbst zur Fashion-Metropole.

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Die französisch-amerikanische Fotografin und Künstlerin Erica Simone hat sich mit den Fragen nach der Bedeutung von Kleidung und Mode in der Gesellschaft auseinandergesetzt. Dafür ist sie nackt durch New York gelaufen und hat in der Stadt Selbstportraits gemacht. Dafür hat sie ihr Stativ an Orten wie in der U-Bahn, beim Einkaufen oder auf dem Times Square aufgestellt und sich nackt in der urbanen Umgebung bei alltäglichen Tätigkeiten abgelichtet. Entstanden ist die beeindruckende Fotoserie Nue York.

Wir zeigen einen Auszug aus der Fotoserie Nue York: Self-Portraits of a Bare Urban Citizen von Erica Simone die letztes Jahr in New York entstanden ist.

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Die Fotografin beschreibt ihr Projekt so: „Nue York: Self-Portraits of a Bare Urban Citizen was born out of an initial questioning about clothing and the importance of fashion in modern society. Clothes do so much more than just meet our physical needs. What we wear acts as a silent language, allowing us to convey who we are and want to be to the outside world. Fashion reveals our moods, our social standing and establishes dynamics between people. Nowhere is this more evident than on the streets of this fashion capital we call New York City.

As I watched an image-obsessed society care more about the sales at Barneys than the homeless people they ignore as they parade by, I began to wonder what the world would feel like naked, without the empowering or disempowering effect of clothing.  What if all we had was our natural state to express who we are? Could we overcome our self consciousness and become fully confident in our own skin? How would we assimilate or dissimilate? Could being naked in the world transcend sexual connotations and why is nudity so taboo that it is against the law?“

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Erica Simone „Nue York“ © Erica Simone (Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin)

Veröffentlicht hat Erica Simone die Fotos vor kurzem im Buch Nue York: Self-Portraits of a Bare Urban Citizen. Die Erlöse auf dem Verkauf und den dazu erhältlichen limitierten Druckeditionen gehen an die die Organisation Beauty for Freedom, die sich zur gegen Menschenhandel stark macht.

Mehr über das Nue York Fotoprojekt von Erica Simone

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  • Terence Horn sagt: 30. Januar 2016 um 14:24

    Nicht das ich was gegen Nacktbilder von Frauen hätte, aber was soll daran innovativ sein oder welchen Anspruch hat das? Du brauchst dich bloß auszuziehen und schon ist es Kunst oder Protest. Da ist Micaela Schäfer nicht besser oder schlechter.