URBANSHIT http://urbanshit.de Urban & Street Culture Mon, 16 Jan 2017 19:40:31 +0000 de-DE hourly 1 „Hell on Wheels“ Eine Fotoreise durch den New Yorker U-Bahn Untergrund der 70er Jahre http://urbanshit.de/hell-on-wheels-fotos-aus-dem-new-yorker-u-bahn-untergrund-der-70er-jahre/ http://urbanshit.de/hell-on-wheels-fotos-aus-dem-new-yorker-u-bahn-untergrund-der-70er-jahre/#respond Mon, 16 Jan 2017 11:14:06 +0000 http://urbanshit.de/?p=37240 Der Schweizer Fotograf Willy Spiller hat als junger Fotoreporter in den 70er und 80er Jahren in New York gelebt und gearbeitet. Vier Jahrzehnte später hat er nun Fotos seiner täglichen Fahrten mit der New Yorker U-Bahn als Bildband veröffentlicht. Willy Spiller lebte und arbeitete in den 70er und 80er Jahren in New York. Als Fotoreporter war er damals tagtäglich in der Stadt unterwegs – meistens mit der U-Bahn. In den Jahren 1977 bis 1984 hat der Schweizer Fotograf dabei neben seinen regulären Fotoaufträgen auch so viel in der Stadt fotografiert. Sein besonderes Augenmerk lag auf der New Yorker U-Bahn. Sieben Jahre lang hat Spiller die Menschen und das Leben im New Yorker Untergrund bei seinen Fahrten durch die Stadt mit der Kamera festgehalten. Nun, rund vier Jahrzehnte später, hat Willy Spiller eine Auswahl der Bilder im Schweizer Sturm & Drang Verlag dem „Hell on wheels: Photographs from the New York underground 1977-1984“ Fotoband veröffentlicht, der definitiv mehr als nur einen kurzen Blick wert ist. Die Fotos geben einen wunderbaren Einblick in das damaligen urbane Leben New Yorks, zu dem Graffiti wie selbstverständlich dazu gehörte. Hell on wheels: Photographs from the New York underground 1977-1984 von Willy Spiller Erschienen bei Sturm & Drang Publishers 120 Seiten ISBN 978-3-906822-07-5 SFR. 49.00 Hier bestellen (Partnerlink) (Erstauflage ...

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Rentner für das Suchen nach Lebensmitteln in Müllcontainer zu Geldstrafe verurteilt http://urbanshit.de/rentner-suchen-lebensmitteln-verurteilt/ http://urbanshit.de/rentner-suchen-lebensmitteln-verurteilt/#respond Fri, 13 Jan 2017 16:13:25 +0000 http://urbanshit.de/?p=37235 In Bayern wurde ein Rentner zu einer Geldstrafe verurteilt, da er in einem Müllcontainer eines Lebensmittemarktes nach Essen gesucht hat. Täglich landen tonnenweise Lebensmittel in der Mülltonne, die eigentlich noch gut sind. Vor allem in den Müllcontainern von Supermärkten landen nach Ladenschluss eingeschweißte Lebensmittel, deren MDH zwar abgelaufen, der Inhalt allerdings noch bedenkenlos essenbar ist. Um die Lebensmittelverschwendung in Großstädten zu reduzieren, gibt es mittlerweile viele funktionierende Initiativen, die das Essen vor der Tonne bewahren und neu verteilen. Zudem suchen vor allem in Großstädten nach Ladenschluss Leute in den Containern von Supermärkten nach noch genießbarem Essen. Entweder aus moralischen oder Gründen der persönlichen wirtschaftlichen Existenz. In der kleinen Stadt Neumarkt-Sankt Veit in Oberbayern wurde nun ein Rentner zu einer Geldstrafe von 200 Euro verurteilt, da er in einem Container auf dem Gelände eines Lebensmittelmarktes nach Essen gesucht hat. Die Anklage und Verurteilung erfolgte aufgrund von Hausfriedensbruch, die von dem Eigentümer zur Anzeige gebracht wurde. Mehr zu dem Urteil und den Hintergründen gibt es hier in der Lokalpresse. Symbolisches Titelbild: Klaus Friese (CC BY-SA 2.0)

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„Die Büchse der Pandora wurde gerade erst geöffnet“ Galerist Christoph Tornow im Interview http://urbanshit.de/die-buechse-der-pandora-wurde-gerade-erst-geoeffnet-galerist-christoph-tornow-im-interview/ http://urbanshit.de/die-buechse-der-pandora-wurde-gerade-erst-geoeffnet-galerist-christoph-tornow-im-interview/#respond Fri, 13 Jan 2017 15:18:25 +0000 http://urbanshit.de/?p=36002 2006 eröffnete Christoph Tornow die Vicious Gallery. Vor knapp zwei Jahren kehrte der Hamburger Galerist nach einer längeren Pause mit der Eröffnung der Golden Hands Gallery wieder zurück in die Welt der Urban Art. Wir haben uns mit Christoph Tornow in einem ausführlichen Gespräch über Graffiti, den Kunststandort Hamburg, das Geschäft mit der Kunst und das Künstlerduo Moses & Taps unterhalten. urbanshit: Christoph, du bist schon länger in der Hamburger Kunstszene aktiv. 2006 hast du die Vicious Gallery gegründet. Was hat dich damals dazu bewogen eine Galerie aufzumachen? Christoph Tornow: Die Idee, eine Galerie in Hamburg zu gründen, trug ich sicher fünf Jahre vorher mit mir herum, bevor ich sie in die Tat umgesetzt habe. Natürlich war es am Anfang eher so, dass es vage Gedanken waren, wie in etwa “das würde ich gerne machen; das könnte hier auch funktionieren; vielleicht entdecke ich den nächsten großen Banksy”. Das sind so Gedanken die jeder so vielleicht schon mal hatte, wie zum Beispiel ich möchte ein mal ein Restaurant oder eine Kneipe haben. Wer gerne isst möchte ein Restaurant haben, wer gerne trinkt möchte eine Kneipe haben, wer gerne Kunst mag, möchte dann eben eine Galerie haben. Aber erst nach und nach haben sich die Gedanken dahingehend gefestigt, wie ...

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#YOLO Dies Irae kapern Werbeplakate zur Eröffnung der Elbphilharmonie http://urbanshit.de/yolo-dies-irae-kapern-werbeplakate-zur-eroeffnung-der-elbphilharmonie/ http://urbanshit.de/yolo-dies-irae-kapern-werbeplakate-zur-eroeffnung-der-elbphilharmonie/#respond Thu, 12 Jan 2017 15:38:20 +0000 http://urbanshit.de/?p=37221 Die Protest-Gruppe Dies Irae hat am Tag der Eröffnung der Elbphilharmonie Werbeplakate rund um das neue Konzerthaus gekapert, die die Hamburger daran erinnern, was ihnen das neue Konzerthaus wert ist. Gestern wurde die Elbphilharmonie in Hamburg in einem großen Festakt mit 2.000 geladenen Gästen eröffnet. Wie zu erwarten war die Eröffnung des neuen Konzerthauses, das mit sechs Jahren Verspätung und zehn mal höheren Baukosten als ursprünglich geplant, ein ziemliches Prachtstück geworden ist, das große Thema in der Stadt. Die Kanzlerin und der Bundespräsident waren zu Gast in der Stadt und keines der großen Leitmedien hat dem Thema nicht zumindest eine seiner größeren Hauptgeschichten gewidmet. Allgemein war gestern ziemlich viel Freunde und Euphorie in der sonst eher nass-kalten Hamburger Luft zu spüren. Plakat von Dies Irae am Hamburger HBF (Alle Bilder: Dies Irae) Wir hatten leider selber noch nicht die Gelegenheit einen Blick in das neue Konzerthaus zu werfen, werden es aber ganz sicher, so bald wir die Zeit finden, nachholen. Die „Elphie“, wie sie einige Hamburger bereits liebevoll nennen, ist ohne Zweifel ein großer Zuwachs für Hamburg. Ein neues Konzerthaus – und dazu noch ein so großes und akustisch entsprechend aufgestelltes – ist immer gut für eine Stadt. Mit der Elbphilharmonie gewinnt Hamburg musikkulturell stark dazu. Bleibt ein kleines Aber: ...

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Pussy Riot „Make America Great Again“ http://urbanshit.de/pussy-riot-make-america-great-again/ http://urbanshit.de/pussy-riot-make-america-great-again/#respond Thu, 12 Jan 2017 14:28:53 +0000 http://urbanshit.de/?p=37217 Zugegeben, das Video ist schon ein paar Tage älter. Das macht es allerdings keinen Deut weniger aktuell und schmälert auch nicht Botschaft der Kritik, die es transportiert. Im Gegenteil: Das Video ist aktueller denn je. Die russische Punk-Protest-Gruppe Pussy Riot zeichnen in einem rund vier Minuten langem Videoclip als Mischung aus Protest-News und Musikvideo ein Bild davon, wie sie die Welt mit Donald Trump als US-Präsidenten sehen. Das Video „Make America Great Again“ ist bereist im Oktober 2016 erschienen, als der Wahlkampf noch in vollem Gange war. Nun, rund 3 Monate später und einem neuen Präsidenten der USA, bekommt die Botschaft des Videos noch einmal eine neue Bedeutungsebene und das Video ist aktueller als je zuvor.

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Dystopia I: Der Verlust der hamburgischen Elbphilharmonie durch den Großbrand am 29. Mai des Jahres 2019 http://urbanshit.de/dystopia-i-der-verlust-der-hamburgischen-elbphilharmonie-durch-den-grossbrand-am-29-mai-des-jahres-2019/ http://urbanshit.de/dystopia-i-der-verlust-der-hamburgischen-elbphilharmonie-durch-den-grossbrand-am-29-mai-des-jahres-2019/#comments Wed, 11 Jan 2017 12:22:57 +0000 http://urbanshit.de/?p=37200 Der Künstler Andreas Eschment (*1972) hat sich in einer mehrteiligen Werkreihe mit dystopischen Bildern urbaner, bedeutender Bauten beschäftigt. In fünf Radierungen „Dystopia I-V“ entwirft der Braunschweiger Künstler, der vor allem konzeptionell arbeitet, antiutopische Szenarien. In der Geschichte von Städten spielen monumentale Bauwerke und ihre Bildgewalt eine zentrale Rolle für ihre Wahrnehmung. Die Hamburg Elbphilharmonie, die im Januar 2017 eröffnet wird, ist dafür einaktuelles Beispiel. Andreas Eschment „Dystopia I: Der Verlust der hamburgischen Elbphilharmonie durch den Großbrand am 29. Mai des Jahres 2019“ Radierung, 2011 (31,5 x 36,5cm) Dystopia wurde erstmalig 2011 in der  Ausstellung „Freie Flusszone“ gezeigt. Die Radierungen existieren in einer Auflage von 50 Exemplaren und kosten 380 Euro (gerahmt). Bei Interesse können die Radierungen in einer Restauflage bei der Galerie für Landschaftskunst erworben werden. Andreas Eschment Dystopia II: Berliner Stadtschloss, Radierung, 2011 Andreas Eschment Dystopia III: Fußballstadion Kapstadt, Radierung, 2011 Andreas Eschment Dystopia IV: Moschee Ehrenfeld, Radierung, 2011 Andreas Eschment Dystopia V: Kölner Dom, Radierung, 2011 Alle Bilder: Andreas Eschment. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers.

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Aus für das Künstlerhaus „Elektrohaus“ in Hamburg St. Georg http://urbanshit.de/aus-fuer-das-kuenstleraus-elektrohaus-in-st-georg/ http://urbanshit.de/aus-fuer-das-kuenstleraus-elektrohaus-in-st-georg/#respond Wed, 11 Jan 2017 11:24:23 +0000 http://urbanshit.de/?p=37185 Das Hamburger Künstlerhaus Elektrohaus in St. Georg muss aus seinen jetzigen Räumen ausziehen. Der Mietvertrag wird nach 14 Jahren nicht wieder verlängert, denn der Vermieter hat offenbar andere Pläne für die Immobilie am Pulverteich. Hamburg hat seit Anfang des Jahres ein Künstlerhaus und einen Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst weniger. Der Mietvertrag vom Elektohaus am Pulverteich wird durch den Vermieter nicht verlängert. Damit ist für das Künstlerhaus nach 14 Jahren Schluss. Seit 2002 arbeiteten bis zu 14 junge Künstler und Kulturschaffende in dem Haus in St. Georg. Der gemeinnützige Verein hat als einer der wenigen Orte in Hamburg Ateliers, die Möglichkeit zum Wohnen und Off-Galerieräume an einem Ort verbunden. Installation „Domum“ (2016) von Florian Huber in den Elektrohaus Ausstellungsräumen (Foto: F. Huber) Über die Jahre hat sich das Haus zu einem wichtigen Ort der freien Szene und jungen Kunst etabliert und war eng mit der Hochschule für bildenden Künste vernetzt. Das Haus war unter anderem die frühere Wirkungsstätte der filmerischen Anfänge des bekannten Regisseurs und Filmemacher Fatih Akin und zeitweise Basis von Studio Braun. Wie genau es mit dem Elektrohaus weiter geht wird sich in den nächsten Woche entscheiden. Sicher ist, dass es weiter geht. Derzeit suchen die Künstler einen neuen Standort in der Stadt. Die passende und bezahlbare Immobilie ist allerdings noch nicht gefunden. (Das Elektrohaus freut ...

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Darko Caramello malt „Two Energies“ Mural im Gängeviertel http://urbanshit.de/darko-caramello-malt-two-energies-mural-im-gaengeviertel/ http://urbanshit.de/darko-caramello-malt-two-energies-mural-im-gaengeviertel/#comments Tue, 10 Jan 2017 15:24:35 +0000 http://urbanshit.de/?p=37174 Darko Caramello hat in Hamburg ein neues und sein bisher größtes Mural gemalt. Das Wandbild des Hamburger Künstlers legt 12 große Farbkreise über die Fassade eines der Gebäude im Hamburger Gängeviertel. Die sich überlappenden, immer größer werdenden Kreise ergeben zusammen eine große bunte Fläche mit einem rotem Zentrum, die sich über einen Großteil der Fassade des Atelier- und Wohnhauses erstreckt. Das geometrische Wandbild erinnert optisch an eine große, bunte Zielscheibe. Das Gängeviertel stand seit der ersten Besetzung immer wieder im Mittelpunkt der öffentlicher Diskussion um kulturelle Freiräume und „Recht auf Stadt“. Darko Caramello ist seit Anfang an als Künstler am Prozess des Gängeviertels beteiligt. Bilder: Darko Caramello (Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers) Das Mural ist eine Kooperation zwischen dem Hamburger Künstler Darko Caramello, dem Gängeviertel und der Affenfaust Galerie. www.dcnikolic.com www.facebook.com/caramello.darko

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Saarbrücker Künstler Alexander Karle muss für Performance in katholischer Kirche vor Gericht http://urbanshit.de/saarbruecker-kuenstler-alexander-karle-muss-fuer-performance-in-katholischer-kirche-vor-gericht/ http://urbanshit.de/saarbruecker-kuenstler-alexander-karle-muss-fuer-performance-in-katholischer-kirche-vor-gericht/#respond Tue, 10 Jan 2017 14:15:29 +0000 http://urbanshit.de/?p=37162 Der Künstler Alexander Karle hat im Rahmen der Performance für eine Videoarbeit auf dem Altar einer Kirche Liegestützen gemacht. Nun steht der Saarbrücker Künstler für seine 1 1/2 Minuten lange Performance einer katholischen Kirche vor Gericht und es droht eine Strafe in Höhe von 1.500 Euro. Die Kunstfreiheit ist ein hohes Gut in der Gesellschaft und an deutschen Gerichten. Nicht selten wird für die Kunst und Gegen den Kläger, der sich durch die Kunst gestört fühlt, entschieden. Andernfalls würde die Kunst vermutlich über kurz oder lang vor allem noch schön und gefällig sein. Aber ist es nicht gerade die Aufgabe von Kunst auch mal unangenehm und störend zu sein? In der katholischen Kirche sieht man die Sache mit der Kunst und der Kunstfreiheit wohl etwas anders – zumindest wenn es um Kunst in den Räumen der Kirche geht. Der Saarbrücker Alexander Karle muss sich Mitte Januar für eine Kunstperformance, die für eine neue Videoarbeit des Künstlers in einer Kirche entstanden ist, vor Gericht verantworten. Karle hatte in der Basilika St. Johann Liegestützen auf dem Altar der Kirche gemacht und sich dabei gefilmt. Insgesamt dauerte die friedliche Performance knapp 1 1/2 Minuten. Gestört gefühlt hat sich laut Künstler keiner der wenigen anwesenden Kirchgänger. Videoarbeit „Pressure to Perform“ Alexander Karle (2016 / Saarbrücken) Als ...

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„Two Hands Are Not Enough“ 1UP malen Tripple Wholecar während die S-Bahn hält http://urbanshit.de/two-hands-are-not-enough-1up-malen-tripple-wholecar-waehrend-die-s-bahn-haelt/ http://urbanshit.de/two-hands-are-not-enough-1up-malen-tripple-wholecar-waehrend-die-s-bahn-haelt/#comments Mon, 09 Jan 2017 11:11:26 +0000 http://urbanshit.de/?p=37158 Illegales Graffiti entsteht in der Regel unter sehr viel Zeitdruck. Die 1 UP Crew aus Berlin hat mit einer neuen Aktion mal wieder bewiesen, dass sie in der Disziplin Schnelligkeit nach wie vor ganz weit vorne mitspielen. Ein neues Video zeigt, wie ein Tripple Wholecar einer Berliner S-Bahn entsteht, während die S-Bahn am Bahnsteig hält. Keine zwei Minuten später sind drei Wagen des Zuges komplett neu lackiert. Titelbild: AGGRO.TV / Video Screenshot www.facebook.com/1UPCREWOFFICIAL

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